Anlässlich des Lichtfests in Leipzig, zu dem tausende Bürger der friedlichen Revolution von vor 20 Jahren gedachten, führte ich spontan ein Interview mit einer meiner fiktiven Persönlichkeiten, als wir uns zufällig Freitagabend in den Menschenmassen begegneten:
Auch wir beteiligen uns an der Initiative gegen Vorratsdatenspeicherung und die kommt auf verschiedenen Wegen daher:
Zum einen kommen wir natürlich unserer bürgerlichen Pflicht nach und gehen am 22. September nicht nur für uns, sondern auch für alle zu Hause Gebliebenen demonstrieren. Die würden sicher das gleiche für uns tun, wenn wir nicht könnten.
Zum anderen soll eine Verfassungsbeschwerde eingereicht werden, wenn es zum Beschluss eines solchen Gesetzes kommen sollte. Hierzu könnt ihr eine Vollmacht an den Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik erteilen, mit der ihr klar macht, dass auch eure Grundrechte verteidigt werden sollen.
Und damit die einzelne Anonymität nicht in Einsamkeit endet, habe ich eine Umfrage eingerichtet, auf der ihr anonym eure Einstellung mitteilen könnt und gleichzeitig seht, dass ihr nicht alleine seit. Also klickt wählen, aber ehrlich sein.
Am 22. September findet in Berlin eine Demo gegen Vorratsdatenspeicherung statt. Da dieses Thema jeden angeht, der einen PC mit Internet, ein Handy, einen Festnetzanschluss,... kurz, irgendwas sein eigen nennt, was interaktiv funktioniert sollte eigentlich auch jeder dort hingehen, wenn man nicht auf eklatante Weise in seinen Menschenrechten eingeschränkt werden will. Wer Interesse hat hinzufahren, kann sich bei mir melden. Wir machen dann 'ne Fahrgemeinschaft auf. Weiter Informationen holt euch hier: