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Vom Klaren im Unzugänglichen und Versteckten im Manifesten

Bild von noops

Die situationistische (Selbst-) Gebrauchslyrik eines Natsaf Namün erwächst stets aus spontanen, aber konkreten Launen heraus. Seine Sprachexperimente, eine Art Usance offener Irritation, versuchen das Sein der Sprache zu indizieren, welches vor dem eigentlichen Sprachakt liegt. In dieser Falte - an diesem Nicht-Ort der Sprache - beginnt das Sprechen zu fiebern, indem es sich vor-stellt ohne zu repräsentieren und somit eingeschlossen im Zwielicht von Wahnsinn und Gesellschaft, von Traum und Existenz, von eigenem Selbst und fremder Welt erstrahlt. Der Autor ließ mir "Wider dem kollektiven Schwachsinn, wieder tragischer Eigensinn" im Sommer 2006 genau am Tag des Beginns der Fußball-WM in Deutschland zukommen. "Konkretismus der Fänge - Feteschismus der Klänge" steckte mir Natsaf mit (s)einem milden Lächeln und ohne weiteren Kommentar am zweiten Morgen auf der diesjährigen Fusion zu. Das dritte Stück klein-kranker Lyrik entstand vor Kurzem aus einem Streitgespräch am Telefon (daher der Titel "Tettau-Tel-Aviv" ) und verweist in meiner Leseart auf die sozialanthropologische Schizophrenie der westlichen Welt unserer Zeit. Natsaf würde selbstverständlich etwas völlig anderes dazu sagen...

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Kommentare

Heut bin ich mal wieder auf

Heut bin ich mal wieder auf der Seite vorbeigekommen.
Ich nahm mir etwas Zeit für die veröffentlichten Gedichte.
Hat mir sehr gefallen.
Es grüßt
m